Zwischen Tradition und Hightech: Die Zukunft der Antriebstechnik bei HENKELHAUSEN

Was passiert, wenn in einer Metropole wie Berlin plötzlich das Licht ausgeht? Spätestens seit den jüngsten großflächigen Stromausfällen ist das Thema Energiesicherheit in der deutschen Wirtschaft präsenter denn je. Das Handelsblatt hat uns kürzlich in unserer Firmenzentrale in Krefeld besucht, um gemeinsam mit unserer Geschäftsführung einen Blick hinter die Kulissen von HENKELHAUSEN zu werfen. In dem entstandenen Porträt wird deutlich, dass wir uns in einer Zeit des Umbruchs befinden: Zwischen traditioneller Motorentechnik und den strengen Anforderungen des neuen Kritis-Dachgesetzes hat sich Henkelhausen als einer der zentralen Akteure für die Resilienz industrieller Infrastrukturen etabliert.

Dabei schlagen wir täglich die Brücke zwischen zwei Welten. In unseren Hallen arbeiten Techniker an hochmodernen Aggregaten der neuesten Abgasstufe, während sie gleichzeitig „Motorenschätzchen“ warten, die bereits seit über einem halben Jahrhundert im Dienst sind. Diese technische Bandbreite ist unser Markenkern, doch die Anforderungen der Kunden wandeln sich. Seit dem Inkrafttreten neuer EU-Richtlinien und nationaler Gesetze sind viele Unternehmen nun gesetzlich verpflichtet, ihre eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen zu erhöhen. Das bedeutet nicht nur, Notstromaggregate vorzuhalten, sondern diese auch in kurzen Zyklen professionell prüfen zu lassen. Ein Bereich, in dem wir mit unserer Expertise und einem Team von über 30 Spezialisten für akute Notfälle bereitstehen.

Die Sensibilität für die Verwundbarkeit unserer Netze ist laut unserer Geschäftsführerin Eva Kempf spürbar gestiegen. Immer mehr Industriebetriebe suchen das Gespräch, um ihre Produktion im Ernstfall zumindest kontrolliert herunterfahren zu können. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine ehrliche und realistische Beratung, denn Vertrauen ist das wichtigste Fundament in einem Geschäft, in dem es um die Absicherung existenzieller Prozesse geht. Dass wir dabei auch die Zukunft im Blick haben, zeigt die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen. Immer mehr Betreiber, insbesondere von Rechenzentren, setzen auf die Umrüstung ihrer Anlagen für den Betrieb mit Biokraftstoffen wie HVO100, um Sicherheit und Klimaschutz zu vereinen.

Mit dem Ziel, unseren Umsatz bis 2029 auf 150 Millionen Euro zu steigern, blicken wir optimistisch nach vorn. Dieser Erfolg basiert jedoch nicht nur auf moderner Technik, sondern vor allem auf unserem Team. Trotz des allgemeinen Fachkräftemangels setzen wir auf eine moderne Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und direktem Austausch, um auch in Zukunft die Experten an Bord zu haben, die selbst für die komplexesten Herausforderungen der Antriebstechnik eine Lösung finden. Wir bedanken uns beim Handelsblatt für den Besuch und die Gelegenheit, unsere Vision einer sicheren Energieversorgung für die Industrie vorzustellen.

Cookie-Hinweis

Diese Seite nutzt Cookies und Technologien von Dritten, um ihre Dienste anzubieten und zu verbessern. Bitte bestätigen Sie, dass Sie mit der Nutzung dieser Technologien und der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für diese Zwecke einverstanden sind.

Cookies akzeptieren Einstellungen / Datenschutzhinweise
Einstellungen

Die von dieser Webseite verwendeten Cookies sind in zwei verschiedene Kategorien eingeteilt. Notwendige Cookies sind essentiell für die Funktionalität dieser Webseite, während optionale Cookies uns dabei helfen, das Benutzererlebnis durch zusätzliche Funktionen und durch Analyse des Nutzerverhaltens zu verbessern. Sie können der Verwendung optionaler Cookies widersprechen, was allerdings zu einer eingesschränkten Funktionalität dieser Webseite führen kann.

Cookies akzeptieren Nur notwendige Cookies akzeptieren Weitere Infos zu Cookies